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Dienstag, 3. März 2015
Samstag, 28. Februar 2015
hab nach hüttenschuhen gefragt.
Gestern zerrungste ein Angestellter der Firma, die die neue Waschmaschine lieferte, die Wandhalterung des Ablaufs, sodass der jetzt undicht ist.

Er kommentierte die Veränderung mit "Die war alt und verdreckt."
Sie auszuwechseln war er nicht bereit. "Das ist Mietsache", sagte er. Beim Entsorgen des Altgerätes kippte er trotz vorab von mir bei seinem Vorarbeiter finanzierter Diagnose Rostwasser auf die Auslegeware.
Auf diese Veränderung habe ich übrigens fünf Stunden warten müssen, da er statt acht erst dreizehn Uhr erschien. Statt den von ihm verursachten Schaden mit der Kaufsumme zu verrechnen, habe ich vorsichtshalber den vollen Preis bezahlt, seine Geschäftsführung, meinen Vermieter und meine Versicherung informiert.
Eine spiraltubus-mäßige Konfiguration des Ablaufschlauches mit Automatiksperre des Ablaufs per Cuff-Tonometer, träum ...
Montag, 23. Februar 2015
Freitag, 20. Februar 2015
Donnerstag, 19. Februar 2015
Apropos Schilf:
- Thomas Michel (Untere Naturschutzbehörde Potsdam Mittelmark) zur Freigabe des Schilfs angerufen, Wolfgang Wagner auf dem AB nach zu schneidender Schilffläche gefragt,
- Thomas Kühnl in der Lilli-Morrison-FB-Chronik gefragt, ob er im Frühjahr mit nach Seddin radelt, filmt und fotografiert, um die Schilf-Standortsuche zu optimieren,
- Bernd Fuhrmann (Ortsamt Seddin) anrufen oder mailen, um Genehmigung zu bestätigen,
- im Rohrweberei-Museum wegen Werkzeug zum Schneiden anfragen,
- Steffi Havekost wegen Prozedere beim Schilf-Trocknen fragen und
- Handweberin Karin Drutschmann in Dippoldiswalde besuchen.
Meine essbaren Blüten sprießen schon. Scheinbar hat sich sogar der Litchikern oder irgendwas anderes geöffnet. Die versenkten Samen schienen alle Kapuzinerkresse zu sein. Am ehesten schaut es wie Ringelblume aus, die ich aber schon seit Jahren nicht mehr da hatte. Erde ist schon etwas Geheimnisvolles.
Labels:
essbare Blüten.,
Fensterbrett,
Wohnen
Montag, 16. Februar 2015
Sonntag, 15. Februar 2015
Eigentlich geht es mir gut, Enrico rief bei mir an, um sich nach dem Prohliser Harald-Sauer-Enkel zu erkundigen, kaum dass er aus dem Urlaub heimgekehrt war. Hab ihm daraufhin gesagt, dass der Lohnsteuerbürofrau in ihren Rauchpausen schon öfter aufgefallen war, dass Kinder nach dem Training vor dem Haus warteten, um abgeholt zu werden. Ich bat ihn, die Eltern direkt anzusprechen, um dafür zu sorgen, dass die Kinder nur mit warmen Wechselsachen und funktionierender Telefon-, resp. Handynummer im Winter vor dem Training abgesetzt werden dürfen, um Polizeieinsätze bei Trainingsausfall zu vermeiden. Das GehMitKeinemFremdemMit hat in der Stadt eben auch seine Schattenseiten. Der frierende Junge letzte Woche war weder bereit in eine Wohnung noch in eine Kneipe zum Aufwärmen zu gehen. Das Treppenhaus war aber kalt. Was aus ihm geworden ist, weiß ich nicht. Ich habe lediglich eine Kindeswohlgefährdungsanzeige gegen seinen Opa beim Jugendamt ausgelöst.
Per Teppich eingenordete Frauenkirche. Ich wusste noch gar nicht, wo Mekka ist, wenn ich auf dem Neumarkt stehe. Endlich ist die Lücke geschlossen.
Cool. RT @elbefischerei: "Gebetsteppiche gegen #Pegida auf dem Neumarkt von #Dresden vor der Frauenkirche" #nopegida pic.twitter.com/4d5h5EaCFJ
— Matthias Meisner (@MatthiasMeisner) 9. Februar 2015
Montag, 9. Februar 2015
Schwarzenegger entsorgt und Fogg hinter Schwarzeneggers Stellplatz geweißt. Kommode gerückt.
Je zwei schwenkbare Einbau-Strahler und zwei Licht-Decken statt Ramsch-Ecken ...


Je zwei schwenkbare Einbau-Strahler und zwei Licht-Decken statt Ramsch-Ecken ...
Licht unter Dachschräge mit zwei Beleuchtungsebenen für optische Tiefe mit Lichtinseln für Lesen, Arbeiten oder Relaxen, um Raum samt Dachschräge großflächiger erscheinen zu. Deckenfluter und Hängeleuchten brauchen viel Höhe und erzeugen dunkle Ecken.
Samstag, 7. Februar 2015
Rose gegen Bindehautentzündung und Schlaflosigkeit harmoniert mit
Bergamotte
Geranie
Jasmin
Salbei
Patschuli
Sandelholz
Freitag, 6. Februar 2015
Sonntag, 1. Februar 2015
Beitrag von Christine Salzer.
Ich gebe trotz Flatrate neben den GEZ-Gebühren 81 Euro pro Monat für Handy, Festnetz, Internet, TV + Radio aus und schaue deshalb nach Sparmöglichkeiten im Vorfeld zum Telelearning für die Online-Redakteur-Ausbildung bei Comcave und gleichzeitig täglich einstündiger Handy-Telefonie für die Disy-Buchhaltung, um abzuschätzen, inwieweit Learning bei Doing in der Disy-Redaktion realistischer als die Comcave-Ausbildung ist. Zertifikate wären wahrscheinlich wichtig, sobald ich das Team wechseln mag.
Kabel Deutschland
1 & 1
Telekom
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