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Samstag, 28. Februar 2015

"Der neue Flächennutzungsplan Dresden geht in die nächste Beteiligungsrunde. Zwar wird es keine Dresdner Debatte zu diesem Thema geben, doch findet in der Zeit vom 26. Februar bis einschließlich 10. April 2015 die öffentliche Auslegung des FNP-Entwurfs statt. Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, sich die Planungen online oder in Ihrem Ortsamt anzusehen und entweder bei einer der Bürgerversammlungen, über das Internet oder postalisch Hinweise und Stellungnahmen zum Plan einzubringen.

Der FNP regelt die Grundzüge der Bodennutzung für das gesamte Stadtgebiet für die kommenden 10 bis 15 Jahre und spiegelt die übergeordneten Zielen der Stadtentwicklung wider.

Der Plan ist seit 2009 in mehreren Etappen überarbeitet worden. Die Öffentlichkeit hatte ebenfalls 2009 erstmals Gelegenheit, sich am FNP-Vorentwurf zu beteiligen. Die damals eingegangenen Änderungsvorschläge wurden abgewogen und in den nun vorliegenden FNP-Entwurf eingearbeitet. Nun sind erneut alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich über den FNP-Entwurf zu informieren, ihn zu erörtern und ihre Stellungnahme abzugeben. Nach Ablauf der Beteiligung werden alle Vorschläge gesichtet, bewertet, in den FNP eingearbeitet und nochmals beraten. Anschließend befindet der Stadtrat dann über die Abwägung und beschließt den FNP.

Die Planunterlagen (Hauptplan, Begründung mit Beiplänen und Umweltbericht) und die wesentlichen umweltbezogenen Stellungnahmen zum Vorentwurf können vom 26. Februar bis einschließlich 10. April 2015 im Ortsamt Blasewitz, Naumannstraße 5 eingesehen werden:
Montag, Freitag 9 bis 12 Uhr;
Dienstag, Donnerstag 9 bis 18 Uhr;
Mittwoch geschlossen
"


internet zum riechen & schmecken ...

Dienstag, 6. Januar 2015






Striesen, wie es mir gefallen würde, hätte sowas wie Pratzschwitz - frei zugängliches Wasser.
Sind die montäglichen Straßenbegegnungen der Beginn eines Gesprächs, das so sonst nur im Internet Raum findet? Öffentliche Räume, runde Tische, die nicht unmittelbar mit einer zwingenden Mitgliedschaft in einer Partei oder in der Kirche verbunden sind und von der Gemeinde selbst finanziert werden, sind ein sinnvolleres Signal, als irgendwo das Licht auszuschalten, um so zu beweisen, dass man selbst an den Hebeln der Macht sitzt. Der Palast der Republik war zu DDR-Zeiten so ein Raum. Da konntest du Gott und die Welt spontan treffen und sprechen. Danach war es für mich schon ein Hammer, dass mir bei einer Münchner Arbeitsamts-Maßnahme als Erstes die Ausländerpolizei auf dem Bahnhof entgegentrat. Das hatte so gar nichts von der Oktoberfest-Atmosphäre, auf die ich als Sachse zwar nicht gehofft hatte, die mich aber schon neugierig gemacht hatte. Öffentliche Gelder für öffentliche Räume, die spontane Begegnungen ermöglichen - zum Beispiel öffentliche Hallenbäder mit freiem Eintritt, in denen die verschiedenen Kulturen wie am Meeresstrand entspannt aufeinander treffen und miteinander ins Gespräch kommen können als soziokulturelle Zentren jenseits des sozialpsychiatrischen Dienstes ...